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ÜBER MICH

Susanne van Wijk

Mich haben Menschen schon immer interessiert. Ich höre, was sie sagen – und nehme auch wahr, was unausgesprochen bleibt.

Der Rahmen hat sich verändert. Meine Neugier auf Menschen nicht.

MEIN WEG

Zwei Welten, die heute zusammengehören.

Ich komme aus einer Welt, in der viel gleichzeitig passieren kann. Drehs, Live-Sendungen, grosse Produktionen, enge Zeitpläne, Verantwortung für Menschen und Projekte. Entscheidungen müssen getroffen werden, auch wenn noch nicht alle Antworten da sind.

Diese Jahre haben mich geprägt. Ich habe gelernt, genau hinzuschauen, schnell zu erfassen, was wesentlich ist, und auch unter Druck den Überblick nicht zu verlieren.

Vor allem aber habe ich sehr viele Menschen erlebt. Vor der Kamera und dahinter. Menschen, die funktionieren, Verantwortung tragen, zweifeln, kämpfen, sich neu orientieren – und oft sehr viel mehr mitbringen als das, was auf den ersten Blick sichtbar ist.

Vieles davon brauche ich heute noch. Nur in einem anderen Raum.​

EIN ANDERER ZUGANG

Nicht alles, was wir verstehen,

verändert sich dadurch.

Denken, reflektieren, sprechen – das alles war mir immer vertraut. Ich konnte Dinge analysieren, einordnen und verstehen.

Und trotzdem habe ich erfahren, dass Verstehen allein nicht immer etwas verändert.

Mit der Kinesiologie begegnete mir ein Zugang, den

ich bis dahin nicht kannte: einer, der den Körper mit einbezieht und damit eine weitere Ebene zugänglich macht.

Das hat mich neugierig gemacht. Denn ich erlebte, dass etwas in Bewegung kommen kann, auch dort, wo Denken und Worte allein nicht weiterführen.

Aus dieser Erfahrung wurde eine Ausbildung. Und schliesslich ein neuer Beruf.

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AUSBILDUNG & ANERKENNUNG

KomplementärTherapeutin OdA KT
mit Branchenzertifikat Methode Kinesiologie

Dipl. Integrative Kinesiologin®

ASCA · EMR · Visana · EGK anerkannt

Mein Wissen gebe ich auch als Mentorin für angehende Kinesiologinnen weiter.

«Susanne schafft einen Raum, in dem ich mich wirklich wahrnehmen kann. Das klingt einfach, ist es aber nicht – und genau das macht den Unterschied.»

Ich kam wegen chronischer Erschöpfung – und blieb, weil ich gemerkt habe, dass hier etwas Tieferes passiert.

Martin, 44

Projektleiter

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